Fertigung

Fertigende Unternehmen in 5 Schritten digitalisieren.

Alexander Hatzold Smart Data Revolution

Fertigende Technologieunternehmen zu managen wird zur immer anspruchsvolleren Aufgabe. Darüber hinaus erschweren die komplexen Zusammenhänge im Produktportfolio und in der Prozesslandschaft die richtige Weichenstellung für die Digitalisierung des Geschäfts. Die folgenden 5 Schritte helfen Ihnen, in Rekordzeit greifbare Ergebnisse zu erzielen. Gewinnen Sie Transparenz und damit den notwendigen Überblick und Handlungsspielraum, um die Digitalisierung Ihres Unternehmens strategisch voranzutreiben. Mehr erfahren…

Schritt 1: Digitalisierungshebel „Management“.

Digitalisierung soll durch den Einsatz von Datenanalyse und Automatisierungstechnologie neue Wertschöpfung ermöglichen und vorhandene Prozesse optimieren. Profitieren Sie davon doch am besten gleich dort, wo es um zeitkritische Entscheidungen mit großer Hebelwirkung geht: im strategischen und operativen Management. Mehr erfahren…

Schritt 2: Transparenz in Rekordzeit

Ob Sie die Analyse selbst durchführen oder lieber outsourcen wollen, spielt nicht die entscheidende Rolle. Ausschlaggebend ist, dass der Prozess zu umfassenden Analyseergebnissen, und umsetzbaren Handlungsvorschlägen führt – und zwar ohne, dass Ihre Initiative in Implementierungsdetails stecken bleibt.

Das Thema Digitalisierung wurde lange Zeit durch das Schlagwort „Big Data“ überschattet. Während Big-Data-Technologien in einigen Anwendungsfällen hervorragende Ergebnisse liefern, sind die meisten Datensätze in Geschäfts- und Engineering-Prozessen viel zu klein, um mit dieser Technologie sinnvoll verarbeitet zu werden. Bereits vorhandene Daten aus Entwicklung, Einkauf, Lager, Produktion und Vertrieb lassen sich mit innovativer Smart Data Technologie als Gesamtbild effektiver nutzen und sorgen so für die nötige Transparenz trotz komplexer Zusammenhänge. Mehr erfahren…

Schritt 3: Ballast abwerfen

Hier beginnt die eigentliche Arbeit: Bevor Sie sich Gedanken darüber machen, welche Produkte und Prozesse Sie mit weiteren Digitalisierungsprojekten optimieren wollen, müssen Marktleistung, Modularität und Kosteneffizienz von Produkten systematisch analysiert werden. Nur so können Sie abschätzen für welche Produktlinien und Prozesse sich der Digitalisierungsaufwand überhaupt lohnt.

Mit Smart Data ist es einfach, eine Vielzahl von Datenquellen zusammen zu führen, um genau diese Frage systematisch zu beantworten. Das Zusammenführen von Daten über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg erlaubt es, das Produktportfolio systematisch zu durchleuchten und zu bewerten. So identifizieren Sie sowohl die wichtigsten Produkte, Komponenten und Prozesse für Ihren zukünftigen Erfolg, als auch Kostentreiber und Ineffizienzen – ein guter Indikator für die Notwendigkeit einer Portfoliorestrukturierung, oder lohnende Digitalisierungsprojekte. Dieses Wissen hilft Ihnen dabei Störquellen wie überalterte Produkte systematisch zu reduzieren, eine produktivere „Ruhe in der Fabrik“ zu erreichen und die besten Ansatzpunkte für lohnende Digitalisierungsprojekte systematisch zu identifizieren. Mehr erfahren…

Schritt 4: Digitalisieren Sie die DNA Ihres Unternehmens

Mit der neuen Transparenz erkennen Sie schnell, wo Sie durch Digitalisierung den größten Schmerz abstellen, große Chancen realisieren, oder sich in Sachen „make-or-buy“ anders entscheiden können. Digitalisierte Prozesse steigern die Produktivität und reduzieren Verschwendung – doch Digitalisierung kostete Zeit und Geld. Mit begrenzten Ressourcen kommt es besonders darauf an, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Digitalisieren Sie ihre Kernprozesse – die DNA Ihres Unternehmens – um Expertenwissen zu sichern und skalierbar zu machen.
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Schritt 5: Prozess etablieren

Die Optimierung Ihres Unternehmens hört nie auf, deshalb sollten Digitalisierung und datengetriebene Optimierung als stabiler Prozess in Ihrem Unternehmen implementiert werden. Mehr erfahren…


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